Frontalzusammenstoß in Bärenbrück: Zwei Verletzte nach Überholmanöver!

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Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Bärenbrück, Landkreis Spree-Neiße. Unfall ereignete sich beim Überholen eines Lkw.

Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Bärenbrück, Landkreis Spree-Neiße. Unfall ereignete sich beim Überholen eines Lkw.
Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Bärenbrück, Landkreis Spree-Neiße. Unfall ereignete sich beim Überholen eines Lkw.

Frontalzusammenstoß in Bärenbrück: Zwei Verletzte nach Überholmanöver!

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag auf der B97 bei Bärenbrück im Landkreis Spree-Neiße. Bei dem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge wurden zwei Menschen verletzt. Laut dem Tagesspiegel war ein 54-jähriger Fahrer dabei, einen Lastwagen zu überholen, als er mit dem entgegenkommenden Wagen einer 25-Jährigen zusammenstieß. Beide Verletzten wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht, es liegen jedoch keine Informationen über eine Lebensgefahr vor.

Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort, darunter die Feuerwehren aus Neuhausen und Haasow, die mit 12 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen im Einsatz waren. Gemeinsam mit dem Niederlausitz Aktuell berichten sie, dass der Einsatzleiter der Feuerwehr die Unfallstelle sicherte und den Brandschutz gewährleistete. Während der Bergungsarbeiten wurde umgehend mit der Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe begonnen, um eine Gefährdung auszuschließen.

Stundenlange Vollsperrung der Bundesstraße

Die Bundesstraße 97 war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Erst als die Arbeiten abgeschlossen waren und der Zugang zur Unfallstelle sichergestellt war, konnte die Strecke wieder freigegeben werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang eingeleitet und übergab die Einsatzstelle nach etwa einer Stunde an ihre Beamten.

In der Region gab es in letzter Zeit mehrere Polizeimeldungen, die die Verkehrssicherheit betreffen. Erst kürzlich ereignete sich ein Raubüberfall auf einen 15-Jährigen in Guben, bei dem die mutmaßlichen Täter im Alter von 14 bis 16 Jahren in einem Zug nach Cottbus festgenommen wurden. Ebenfalls in Guben kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall, bei dem ein OPEL und ein BMW beim Wenden auf der Sprucker Straße kollidierten, jedoch ohne Verletzte; der Schaden wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. Besonders besorgniserregend war ein weiterer Vorfall in Peitz, bei dem ein 61-jähriger Fahrer nach einem Aufprall auf einen abgestellten Lkw ins Krankenhaus gebracht wurde, nachdem bei ihm ein Atemalkoholwert von über 1,5 Promille festgestellt wurde.

Die Vorfälle verdeutlichen die Wichtigkeit von erhöhter Wachsamkeit im Straßenverkehr. In dieser für viele von uns alltäglichen Umgebung kann es schnell zu gefährlichen Situationen kommen. Daher ist es entscheidend, sich an Verkehrsregeln zu halten und im Zweifel auf Überholmanöver zu verzichten.