Streit um Jamel rockt den Förster: Lohmeyer wegen Beleidigung angezeigt!
Festival „Jamel rockt den Förster“ in Nordwestmecklenburg sorgte für Kontroversen und rechtliche Auseinandersetzungen.

Streit um Jamel rockt den Förster: Lohmeyer wegen Beleidigung angezeigt!
Das Festival „Jamel rockt den Förster“ hat in den letzten Wochen für reichlich Aufsehen gesorgt. Angefangen mit den hitzigen Streitigkeiten zwischen den Organisatoren und den Behörden, endete das Ganze in einem kuriosen Vorfall, der nun juristische Nachspiele nach sich zieht. Ostsee-Zeitung berichtet, dass das Festival ursprünglich als Demonstration angemeldet wurde, um strengen Auflagen entgehen zu können – ein strategischer Schachzug, der den Organisatoren einige Diskussionen bescherte, unter anderem über ein potenzielles Alkoholverbot.
Im Zuge der Ereignisse wurde Landrat Tino Schomann (CDU) der Vorwurf gemacht, sich mit rechtsextremen Kräften zu solidarisieren, was die öffentliche Debatte weiter anheizte. Letztlich konnte jedoch ein Kompromiss gefunden werden, und das Festival zog mehrere tausend Besucher an. Nach dem bunten Treiben stellte sich jedoch heraus, dass nicht alle Wogen geglättet sind, denn es gab einen Vorfall, der jetzt das juristische Licht der Aufmerksamkeit erblickte.
Einmal direkte Konfrontation, bitte!
Ein Mitarbeiter des Naturschutzbundes (Nabu) hat Horst Lohmeyer angezeigt, weil dieser ihn vor der Bürgermeisterin von Gägelow als „Faschist“ beschimpft haben soll. Diese Rufe sollen in einem Moment des erhitzten Gemüts gefallen sein, und die Anzeige liegt mittlerweile bei der Polizei vor. Der Anwalt des Nabu-Mitarbeiters hat den Vorfall bestätigt und die Sache dürfte nun weiteres juristisches Nachspiel haben, das vom gesamten Festivalgeschehen ablenkt.
Horst und Birgit Lohmeyer haben unterdessen einen neuen Nabu-Kreisverband gegründet, der sich entlang der Ostseeküste in Nordwestmecklenburg erstreckt. Trotz der bestehenden Organisation wird dieser Schritt mit dem Segen des Landesverbandes als notwendig erachtet, um spezielle Anfragen in Bezug auf den Küstenschutz zu behandeln. So konnte der neue Verband gleich erste Projekte ins Leben rufen und die Zusammenarbeit mit dem Landkreis starten. Das macht ja Sinn!
Ungewisse Zukunft des Festivals
Nach dem Festival scheint zwischen den Veranstaltern und dem Landkreis Funkstille zu herrschen. Es sind weder Auswertungen noch Gespräche über das kommende Jahr geplant. Fragen über den Ablauf des nächsten Festivals und mögliche Auflagen stehen im Raum und sorgen dafür, dass die Unklarheiten zunehmen. Die Lohmeyers haben bisher nicht auf Anfragen zu diesen Themen reagiert, was die Situation nicht gerade vereinfacht.
Parallel zu diesen lokalen Ereignissen hat sich auch im internationalen Showbusiness etwas getan. Der berühmte französische Komiker Jamel Debbouze, geboren am 18. Juni 1975, hat sich in den letzten Jahren ein starkes Publikum aufgebaut und war auch an den Olympischen Spielen 2024 in Paris beteiligt. Bekannt für seine Stand-up-Comedy, gewann er 2006 den Preis für den besten männlichen Schauspieler beim Cannes Film Festival. Er ist nicht nur ein Leinwandliebling, sondern auch der Mann hinter dem populären „Jamel Comedy Club“. Vielen werdend seine Werke und Schöpfungen in Erinnerung bleiben, sogar nach der Trennung von DIRECTV, die nun für NFL-Fans eine Umstrukturierung ihrer Möglichkeiten darstellt Cable TV.
Während sich die Situation in Köln also weiterhin zuspitzt, bleibt abzuwarten, wie sich die Entwicklungen rund um das Festival „Jamel rockt den Förster“ entwickeln werden und ob auch größere Namen wie Debbouze Einfluss nehmen können. In der Zwischenzeit bleibt die örtliche Community in den Diskursen gefordert, und die Augen sind offen für jede weitere Wendung in dieser Geschichte.