Kollision auf der A2: Fahrzeugbrand sorgt für 8 km langen Stau!
Verkehrsunfall auf der A2 zwischen Braunschweig und Magdeburg am 30.10.2025. Kilometerlanger Stau und Fahrzeugbrand.

Kollision auf der A2: Fahrzeugbrand sorgt für 8 km langen Stau!
Am heutigen 30. Oktober 2025 gab es einen folgenschweren Verkehrsunfall auf der A2 bei Wolfsburg, bei dem drei Autos und ein Lkw beteiligt waren. Laut WAZ Online fing eines der Fahrzeuge Feuer, was zu einer massiven Rauchentwicklung führte. Dies hatte zur Folge, dass die Sicht im betroffenen Bereich zeitweise stark eingeschränkt war.
Die Polizei berichtete von einem kilometerlangen Stau, der sich über rund acht Kilometer zwischen dem Kreuz Wolfsburg/Königslutter und Königslutter erstreckte. Die Fahrbahn in Richtung Magdeburg war vorübergehend gesperrt, die Sperrung wurde inzwischen zwar aufgehoben, jedoch ist die Fahrbahn auf eine Spur verengt, was nach wie vor zu Verzögerungen führt. Autofahrer müssen momentan mit zusätzlichen 90 Minuten Reisezeit rechnen.
Empfehlung zur Umfahrung
Die Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen (VMZ) rät ortskundigen Fahrern, das Gebiet weiträumig zu umfahren, um noch mehr Stau zu vermeiden. Glücklicherweise gab es bei dem Unfall keine Verletzten; alle Insassen konnten ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und konnte das brennende Auto löschen.
Während die Reinigungsarbeiten im Gange sind, bleibt unklar, wie lange die Verkehrseinschränkungen noch anhalten werden. Autofahrer sollten sich also bestens vorbereiten und gegebenenfalls Alternativrouten in Betracht ziehen.
Weitere Verkehrsmeldungen
Verkehrsinformation.de berichtete. Bereits aufgehobene Meldungen zeigen, dass auf der A3 zwischen Altdorf/Burgthann und Oberölsbach zeitweise Verkehrsstörungen waren, die mittlerweile nicht mehr bestehen.
Die Berichterstattung über aktuelle Verkehrslage und Staus hält die Fahrgemeinschaften auch weiterhin auf dem Laufenden. So zögert das Straßenverkehrsamt nicht, zeitnahe Updates über möglicherweise freigegebene Fahrbahnen zu geben.
Bleiben Sie also informiert und planen Sie Ihre Reisen sorgfältig, insbesondere in den betroffenen Gebieten – die Verkehrssituation ist dynamisch und kann sich schnell ändern!