Neuer Polizeirat David Preuß: Sicherheit für Freital und Umgebung!
Neuer Polizeirat David Preuß leitet ab November 2025 das Polizeirevier Freital-Dippoldiswalde in der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge.

Neuer Polizeirat David Preuß: Sicherheit für Freital und Umgebung!
In einer spannenden Personalneuheit hat die Polizeidirektion Dresden einen neuen Leiter für das Polizeirevier Freital-Dippoldiswalde ernannt. Polizeirat David Preuß, 34 Jahre alt, wird künftig die Verantwortung für die Sicherheitslage in den Städten Altenberg, Bannewitz, Dippoldiswalde, Freital, Glashütte, Rabenau, Tharandt und Wilsdruff tragen. Er übernimmt diese Position am 1. November 2025 und bringt eine beeindruckende Laufbahn in der sächsischen Polizei mit.
Geboren und aufgewachsen im Dresdner Umland, begann Preuß seine polizeiliche Laufbahn im Jahr 2012 mit einem Studium zum gehobenen Polizeivollzugsdienst, das er 2015 abschloss. Seitdem hat er in mehreren Führungspositionen im Streifendienst in Dresdner Polizeirevieren gedient, was ihm wertvolle Erfahrungen einbrachte. Vor seiner Ernennung zum Polizeirat in diesem Jahr hat er an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster ein zweijähriges Studium absolviert.
Ein großes Wirkungsfeld
Das Polizeirevier Freital-Dippoldiswalde erstreckt sich über etwa 766 Quadratkilometer und hat rund 118.000 Einwohner in seinem Zuständigkeitsbereich. Preuß schätzt die Zusammenarbeit mit den Partnern im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und den Gemeinden, um die Sicherheit der Region nachhaltig zu gewährleisten. Diese enge Kooperation ist in der heutigen Zeit besonders wichtig, da die Herausforderungen im Bereich der inneren Sicherheit stetig zunehmen.
In Deutschland gibt es ein föderalistisches Polizeisystem, das sich aus 16 Länderpolizeien sowie zwei nationalen Polizeien zusammensetzt: der Bundespolizei und dem Bundeskriminalamt (BKA). Diese Struktur sorgt für eine vielfältige und spezialisierte Polizeiarbeit. Durchschnittlich gibt es etwa 329 Einwohner pro Polizist, wobei die Dichte dabei in Stadtstaaten wie Berlin und in Ostdeutschland höher ist als in anderen Bundesländern wie Baden-Württemberg oder Hessen, wo die Polizeidichte am geringsten ist. 86% der Polizistinnen und Polizisten arbeiten auf Landesebene und sind für präventive sowie repressive Maßnahmen zuständig.
Moderne Herausforderungen
Die Sicherheit der Bürger ist eine zentrale Aufgabe, die in den letzten Jahren zunehmend durch neue Herausforderungen wie Cybercrime und ein erhöhtes internationales Verbrechen beeinflusst wird. Diese Veränderungen verlangen von den Sicherheitsbehörden eine Anpassung ihrer Strategien sowie den Einsatz neuer Technologien und Ausbildungsmethoden. Zudem wird auch der weibliche Anteil in der Polizei immer höher, derzeit liegt er bei etwa 20-25%, was bei den Berufsanfängern schon ca. ein Drittel beträgt.
Ein weiteres zukunftsweisendes Thema sind die Regulierungen für Kleinstunternehmen in den USA, die ebenfalls Aufschluss über die Notwendigkeit von Integrität und Transparenz im Finanzsektor geben. Der Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act verpflichtet Finanzinstitute, Daten über Kreditanträge von Frauen- und Minderheitenunternehmen zu sammeln und der Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) vorzulegen. Diese gesetzlichen Rahmenbedingungen zielen darauf ab, die Fairness im Kreditwesen zu fördern und könnten als Beispiel für Transparenz und Gleichheit im deutschen Sicherheitsbereich dienen.
David Preuß freut sich auf die bevorstehenden Herausforderungen und lässt sich dabei von dem Ziel leiten, das Beste für die Sicherheit seiner Region zu leisten. Der Fokus auf Zusammenarbeit und präventive Maßnahmen könnte dabei entscheidend sein, um ein sicheres und harmonisches Umfeld für alle Bewohner zu schaffen.
Für weitere Informationen zu den Themen Polizei und innere Sicherheit in Deutschland besuchen Sie bitte die Bundeszentrale für politische Bildung, sowie die Consumer Financial Protection Bureau für Einblicke in Finanzregelungen und deren Bedeutung.